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		<title>Kesselbesitzer des Monats (Aktion Holzpellets)</title>
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		<description>Hier zeigen Ihnen Kesselbesitzer ihre Heizungsanlage.</description>
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			<title>Kesselbesitzer des Monats (Aktion Holzpellets)</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 16:20:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ulrichschule Sindorf heizt mit Holzpellets</title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/ulrichschule-sindorf-heizt-mit-holzpellets.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/9a3e0cfa26.jpg'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;Am 04.11.11 wurde in der Ulrichschule der Pelletkessel in Betrieb genommen.Seit Wiederbeginn des Unterrichts nach den Herbstferien werden somit alle zum Objekt gehörenden Gebäude, mit Ausnahme der offenen Ganztagsschule, mit Pellets und moderner Gasbrennwerttechnik geheizt.Der Pelletkessel deckt die Hälfte des Gesamtenergiebedarfs und hat eine Leistung von 320 KW. In Spitzenzeiten erfolgt durch eine Automatiksteuerung die Zuschaltung eines  Gas-Brennwertkessels.Im Vorjahr und ersten Quartal diesen Jahres waren dieser Massnahme umfangreiche wirtschaftliche Betrachtungen vorausgegangen in Folge derer entschieden worden war, den ehemals fürs Objekt &quot;Grundschule Buir&quot; vorgesehenen Kessel ins Objekt &quot;Ulrichschule&quot; umzusetzen.Während der Sommerferien  war damit in beiden Objekten die Baufreiheit zur Modernisierung der Heizungsanlagen gegeben. In Buir erfolgte die Ablösung der Ölkesselanlage durch zwei Gas-Brennwertkessel; in Sindorf die Montage der Pellet-Gaskesselanlage.Da mehrere zur Ulrichschule gehörende Gebäude über die neue Heizungsanlage versorgt werden, waren umfangreiche Schachtarbeiten im gesamten Schulhofgelände erforderlich, die alle während der Sommerferien durchgeführt wurden.In diesem Zusammenhang erfolgte auch die Verlegung neuer Medien-und Datenleitungen zu den einzelnen Objekten.Aus den ehemals drei Heizzentralen mit jeweils eigenem Gasanschluss erfolgt jetzt die Wärmeversorgung nur noch über über eine gemeinsame Heizzentrale im Hauptgebäude der Schule. Um den Pelletkessel aufstellen zu können, waren im Vorfeld umfangreiche bauliche Massnahmen notwendig. So musste unter anderem der Lichtschacht zum Montageschacht vergrössert werden, um den Kessel ins Gebäude transportieren zu können. Immerhin hat der Kessel ein Gesamtgewicht  von 5.220 kg. Das schwerte Einzelteil wiegt 1.800 kg. Ausserdem musste ein Pelletlager geschaffen werden. Letzteres wurde im Kellergeschoss unmittelbar neben dem Heizraum errichtet .Gleichzeitig mit der umfangreichen  Modernisierungsmassnahme erfolgte in der Lüfterzentrale der Mehrzweckhalle der Einbau eines Rotationswärmetauschers, auch Wärmerad genannt. Dabei handelt es sich um einen Wärmeübertrager, bei welchem Wärme  von einem Luftstrom auf den anderen übertragen wird, indem die rotierende Speichermasse abwechselnd durch den einen Luftstrom aufgewärmt und den anderen abgekühlt wird. Durch den Einsatz des Rotationswärmetauschers konnte die heizungsseitige Anschlussleistung um 80 KW reduziert werden. Dadurch sind beträchtliche Energieeinsparungen pro Jahr  in Höhe von ca. 8400 €/Jahr möglich. Ebenso wurde durch moderne Technik die Bevorratung von Trinkwasser zu Duschzwecken von ehemals 2.000 Liter auf 650 Liter reduziert, wodurch sich die Heizleistung von 120 KW auf 85 KW verringert. Insgesamt konnte die installierte Heizleistung von 1.090 KW auf 640 KW reduziert werden.Sämtliche Anlagekomponenten werden über eine moderne Gebäudeleittechnik  zentral verwaltet und gesteuert. Auftretenede Fehler an der Anlagenechnik werden unmittelbar erkannt und zur Fehlerbehebung an authorisierte Firmen weitergeleitet.Die Energieeinsparungen für die Gesamtmassnahme betragen  ca. 24.000 €/Jahr; die Einsparungen der CO2Emmission 118t/Jahr.Insgesamt sind derzeit in drei städtischen Objekten Pelletkessel im Einsatz. Der Forderung der ENEV nach verstärktem Einsatz erneuerbarer Energien wird damit seitens der Stadt Kerpen in besonderer Weise Rechnung getragen.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 04.11.11 wurde in der Ulrichschule der Pelletkessel in Betrieb genommen.<br /><br />Seit Wiederbeginn des Unterrichts nach den Herbstferien werden somit alle zum Objekt gehörenden Gebäude, mit Ausnahme der offenen Ganztagsschule, mit Pellets und moderner Gasbrennwerttechnik geheizt.<br /><br />Der Pelletkessel deckt die Hälfte des Gesamtenergiebedarfs und hat eine Leistung von 320 KW. In Spitzenzeiten erfolgt durch eine Automatiksteuerung die Zuschaltung eines&nbsp; Gas-Brennwertkessels.<br /><br />Im Vorjahr und ersten Quartal diesen Jahres waren dieser Massnahme umfangreiche wirtschaftliche Betrachtungen vorausgegangen in Folge derer entschieden worden war, den ehemals fürs Objekt &quot;Grundschule Buir&quot; vorgesehenen Kessel ins Objekt &quot;Ulrichschule&quot; umzusetzen.<br /><br />Während der Sommerferien&nbsp; war damit in beiden Objekten die Baufreiheit zur Modernisierung der Heizungsanlagen gegeben. In Buir erfolgte die Ablösung der Ölkesselanlage durch zwei Gas-Brennwertkessel; in Sindorf die Montage der Pellet-Gaskesselanlage.<br /><br />Da mehrere zur Ulrichschule gehörende Gebäude über die neue Heizungsanlage versorgt werden, waren umfangreiche Schachtarbeiten im gesamten Schulhofgelände erforderlich, die alle während der Sommerferien durchgeführt wurden.<br /><br />In diesem Zusammenhang erfolgte auch die Verlegung neuer Medien-und Datenleitungen zu den einzelnen Objekten.<br /><br />Aus den ehemals drei Heizzentralen mit jeweils eigenem Gasanschluss erfolgt jetzt die Wärmeversorgung nur noch über über <b>eine </b>gemeinsame Heizzentrale im Hauptgebäude der Schule. Um den Pelletkessel aufstellen zu können, waren im Vorfeld umfangreiche bauliche Massnahmen notwendig. So musste unter anderem der Lichtschacht zum Montageschacht vergrössert werden, um den Kessel ins Gebäude transportieren zu können. Immerhin hat der Kessel ein Gesamtgewicht&nbsp; von 5.220 kg. Das schwerte Einzelteil wiegt 1.800 kg. Ausserdem musste ein Pelletlager geschaffen werden. Letzteres wurde im Kellergeschoss unmittelbar neben dem Heizraum errichtet .<br /><br />Gleichzeitig mit der umfangreichen&nbsp; Modernisierungsmassnahme erfolgte in der Lüfterzentrale der Mehrzweckhalle der Einbau eines Rotationswärmetauschers, auch Wärmerad genannt. Dabei handelt es sich um einen Wärmeübertrager, bei welchem Wärme&nbsp; von einem Luftstrom auf den anderen übertragen wird, indem die rotierende Speichermasse abwechselnd durch den einen Luftstrom aufgewärmt und den anderen abgekühlt wird. Durch den Einsatz des Rotationswärmetauschers konnte die heizungsseitige Anschlussleistung um 80 KW reduziert werden. Dadurch sind beträchtliche Energieeinsparungen pro Jahr&nbsp; in Höhe von ca. 8400 €/Jahr möglich. Ebenso wurde durch moderne Technik die Bevorratung von Trinkwasser zu Duschzwecken von ehemals 2.000 Liter auf 650 Liter reduziert, wodurch sich die Heizleistung von 120 KW auf 85 KW verringert. Insgesamt konnte die installierte Heizleistung von 1.090 KW auf 640 KW reduziert werden.<br /><br />Sämtliche Anlagekomponenten werden über eine moderne Gebäudeleittechnik&nbsp; zentral verwaltet und gesteuert. Auftretenede Fehler an der Anlagenechnik werden unmittelbar erkannt und zur Fehlerbehebung an authorisierte Firmen weitergeleitet.<br /><br />Die Energieeinsparungen für die Gesamtmassnahme betragen&nbsp; ca. 24.000 €/Jahr; die Einsparungen der CO2Emmission 118t/Jahr.<br /><br />Insgesamt sind derzeit in drei städtischen Objekten Pelletkessel im Einsatz. Der Forderung der ENEV nach verstärktem Einsatz erneuerbarer Energien wird damit seitens der Stadt Kerpen in besonderer Weise Rechnung getragen.<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 16:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familie Priggen, Senden</title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/familie-priggen-senden.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/e02946446f.jpg'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;„Als wir uns entschieden hatten, eine Pelletsheizung einbauen zu lassen, war unsere Gasheizung 18 Jahre alt und funktionierte noch“, erzählt Mario Priggen. Es war keine einfache Entscheidung, eine noch funktionierende Gasheizung einzutauschen. Montags rückten die Handwerker an und von nun an gab es kein Zurück mehr. Die alte Gasheizung wurde deinstalliert und gegen einen neuen KWB-Pelletkessel mit 10 kW Heizleistung ausgetaucht. Zusätzlich installierten die Handwerker eine thermische Solaranlage, den Pelletbunker und setzten einen Edelstahlzug in den vorhandenen Kamin ein.„Ab Freitag wurde es im Haus mollig pelletwarm“ erzählt Herr Priggen weiter, „ Eine Woche waren wir ohne warmes Wasser und Heizung, aber das hat sich gelohnt. Im ersten Jahr reduzierten sich die Heizkosten um über 300€. Das Gefühl, eine Biomasse-Heizung zu betreiben, kann man nicht beschreiben. Es ist einfach toll.“Dadurch, dass sich die Familie Priggen einer Gemeinschaft von Besitzern einer Pelletsheizung angeschlossen hat, die die Pellets in großen Mengen bezieht, können sie die Pellets zu einem besonders günstigen Preis beziehen. Das drückt die Heizkosten enorm.Auch auf den gewohnten Komfort müssen die Priggens nicht verzichten: Die Heizung funktioniert vollkommen automatisch, so wie sie es von ihrer Gasheizung gewohnt sind. Der Aschebehälter muss nur einmal im Jahr geleert werden.Als Fazit zieht die Familie: „Wer ein Haus bewohnt, das eine Heizung benötigt, sollte über Pellets nachdenken. Es lohnt sich ökonomisch als auch ökologisch.“&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Als wir uns entschieden hatten, eine Pelletsheizung einbauen zu lassen, war unsere Gasheizung 18 Jahre alt und funktionierte noch“, erzählt Mario Priggen.&nbsp;<br />Es war keine einfache Entscheidung, eine noch funktionierende Gasheizung einzutauschen.&nbsp;<br />Montags rückten die Handwerker an und von nun an gab es kein Zurück mehr. Die alte Gasheizung wurde deinstalliert und gegen einen neuen KWB-Pelletkessel mit 10 kW Heizleistung ausgetaucht. Zusätzlich installierten die Handwerker eine thermische Solaranlage, den Pelletbunker und setzten einen Edelstahlzug in den vorhandenen Kamin ein.<br />„Ab Freitag wurde es im Haus mollig pelletwarm“ erzählt Herr Priggen weiter, „ Eine Woche waren wir ohne warmes Wasser und Heizung, aber das hat sich gelohnt. Im ersten Jahr reduzierten sich die Heizkosten um über 300€. Das Gefühl, eine Biomasse-Heizung zu betreiben, kann man nicht beschreiben. Es ist einfach toll.“<br />Dadurch, dass sich die Familie Priggen einer Gemeinschaft von Besitzern einer Pelletsheizung angeschlossen hat, die die Pellets in großen Mengen bezieht, können sie die Pellets zu einem besonders günstigen Preis beziehen. Das drückt die Heizkosten enorm.<br />Auch auf den gewohnten Komfort müssen die Priggens nicht verzichten: Die Heizung funktioniert vollkommen automatisch, so wie sie es von ihrer Gasheizung gewohnt sind. Der Aschebehälter muss nur einmal im Jahr geleert werden.<br />Als Fazit zieht die Familie: „Wer ein Haus bewohnt, das eine Heizung benötigt, sollte über Pellets nachdenken. Es lohnt sich ökonomisch als auch ökologisch.“<br /><br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 08:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Familie Sondermann, Münster</title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/familie-sondermann-muenster.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/fee976ef5f.jpg'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;Grundlage für die Entscheidung einer neuen Heizung, war der Defekt der alten Gastherme. Die neue Heizung sollte umweltfreundlich, sparsam und sicher sein.
Wegen eines Platzproblems wand sich Herr Sondermann an die Firma KWB in Coesfeld, die ihn an den Installationsfachbetrieb Mey aus Münster weitervermittelte, da dieser bereits Erfahrung mit der Installation von Heizungen unter schwierigen Platzverhältnissen hatte. Lösung des Problems war die Installation des Heizkessels und des 7 Tonnen umfassende Pelletlagers auf dem Dachboden statt wie üblich im Keller. Diese außergewöhnliche Lösung ist nur bei einer speziellen, sehr tragfähigen Dachkonstruktion möglich. Dementsprechend selten sind Lager dieser Art.  
Ein Pelletlager auf dem Dachboden? Staubt es denn nicht, wenn die Pellets geliefert werden? „Nein“ , sagte Frau Sondermann, „Ich trockne sogar weiterhin meine Wäsche auf dem Dachboden. Nach der ersten Pellet-Lieferung wollte ich die Wäscheleinen reinigen, aber es hatte sich kein Staub abgesetzt“.
Aber das waren längst nicht alle Neuerungen im Hause Sondermann .Im Wohnzimmer steht nun ein Pellet-Kaminofen, der vom Bunker auf dem Dachboden gespeist wird. Es entstand eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 4,72 kW zur Eigenstromversorgung, um die Energiekosten weiter zu senken. 
Zusätzlich zu der Heizung wurden zwei neue Schornsteine gebaut. Schornsteinfegermeister Andreas Ewering aus Reken im Kreis Borken stand der Familie beratend zur Seite und hat den Bau der Anlage begleitet. 
Durch ein neues Update der Heizungssoftware und durch die Wartung durch einen Fachmann konnte Herr Sondermann in der vergangenen Heizperiode 2t Holzpellets einsparen. 400 € hat das gekostet. „Aber“, so betont Herr Sondermann, „durch eine gute Pflege der Heizung und durch das Verbrennen von qualitativ hochwertigen Pellets spart man im Endeffekt viel Geld“.
Auch so haben die Sondermanns keinen Grund um sich zu beklagen: Die neue Heizung hat einen deutlich niedrigeren Brennstoffverbrauch.
Das nächste Projekt wird eine Erweiterung der Solaranlage für die Warmwassernutzung, berichtet Herr Sondermann.  „So werden wir auf Dauer unabhängiger und sparen noch mehr Energie ein. Für unsere 5-jährige Tochter wollen wir mit guten Beispiel voran gehen und ihr zeigen, dass man gezielt etwas für die Umwelt tun kann.“
Weiterführende Informationen: www.mey-shk.de&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-ansi-language: #0007" lang="de">Grundlage für die Entscheidung einer neuen Heizung, war der Defekt der alten Gastherme. Die neue Heizung sollte umweltfreundlich, sparsam und sicher sein.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-ansi-language: #0007" lang="de">Wegen eines Platzproblems wand sich Herr Sondermann an die Firma KWB in Coesfeld, die ihn an den Installationsfachbetrieb Mey aus Münster weitervermittelte, da dieser bereits Erfahrung mit der Installation von Heizungen unter schwierigen Platzverhältnissen hatte. Lösung des Problems war die Installation des Heizkessels und des 7 Tonnen umfassende Pelletlagers auf dem Dachboden statt wie üblich im Keller. Diese außergewöhnliche Lösung ist nur bei einer speziellen, sehr tragfähigen Dachkonstruktion möglich. Dementsprechend selten sind Lager dieser Art. <span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-ansi-language: #0007" lang="de">Ein Pelletlager auf dem Dachboden? Staubt es denn nicht, wenn die Pellets geliefert werden? „Nein“ , sagte Frau Sondermann, „Ich trockne sogar weiterhin meine Wäsche auf dem Dachboden. Nach der ersten Pellet-Lieferung wollte ich die Wäscheleinen reinigen, aber es hatte sich kein Staub abgesetzt“.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-ansi-language: #0007" lang="de">Aber das waren längst nicht alle Neuerungen im Hause Sondermann .Im Wohnzimmer steht nun ein Pellet-Kaminofen, der vom Bunker auf dem Dachboden gespeist wird. Es entstand eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 4,72 kW zur Eigenstromversorgung, um die Energiekosten weiter zu senken. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-ansi-language: #0007" lang="de">Zusätzlich zu der Heizung wurden zwei neue Schornsteine gebaut. Schornsteinfegermeister Andreas Ewering aus Reken im Kreis Borken stand der Familie beratend zur Seite und hat den Bau der Anlage begleitet.</span><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri"> </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-ansi-language: #0007" lang="de">Durch ein neues Update der Heizungssoftware und durch die Wartung durch einen Fachmann konnte Herr Sondermann in der vergangenen Heizperiode 2t Holzpellets einsparen. 400 € hat das gekostet. „Aber“, so betont Herr Sondermann, „durch eine gute Pflege der Heizung und durch das Verbrennen von qualitativ hochwertigen Pellets spart man im Endeffekt viel Geld“.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-ansi-language: #0007" lang="de">Auch so haben die Sondermanns keinen Grund um sich zu beklagen: Die neue Heizung hat einen deutlich niedrigeren Brennstoffverbrauch.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-ansi-language: #0007" lang="de">Das nächste Projekt wird eine Erweiterung der Solaranlage für die Warmwassernutzung, berichtet Herr Sondermann.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>„So werden wir auf Dauer unabhängiger und sparen noch mehr Energie ein. Für unsere 5-jährige Tochter wollen wir mit guten Beispiel voran gehen und ihr zeigen, dass man gezielt etwas für die Umwelt tun kann.“</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="mso-ascii-font-family: Calibri; mso-hansi-font-family: Calibri; mso-bidi-font-family: Calibri; mso-ansi-language: #0007" lang="de">Weiterführende Informationen: www.mey-shk.de</span></p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Amaryllis</title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/amaryllis.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/a2ce0a9923.jpg'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;Mehrgenerationenwohnprojekt in Bonn&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Am Ortsrand von Bonn Villich Mühldorf liegt das Mehrgenerationenwohnprojekt<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Amaryllis. Die orange-gelben Niedrigenergiehäuser fügen sich gut in das Neubaugebiet im ländlichen Umfeld ein.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die 3 Mehrfamilienhäuser werden von Menschen verschiedenen Alters und aus den verschiedensten sozialen Schichten bewohnt, die sich als eine Gemeinschaft sehen. Eine Gemeinschaft, die sich im Alltag unterstützt.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die 3000 m² Wohnfläche werden von zwei KWB Heizkesseln mit je 80kW beheizt, die sich im Keller des größten Hauses verbergen. Von dort aus regelt ein Nahwärmenetz die<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Versorgung der Häuser mit Wärme.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>In einem angeschlossenen Lagerraum können 18t Holzpellets gelagert werden. Dieser Lagerraum muss etwa 4 x im Jahr neu befüllt werden.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">„Das ist aber auch das Einzige, um das ich mich neben dem Leeren des Aschekastens regelmäßig kümmern muss“ sagt Barbara Fricke.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">„In der Anfangszeit ist es etwas schwierig gewesen, da gab es schon mal den einen oder anderen Störfall. Aber da war der Kundendienst der KWB Niederlassung West immer schnell zur Stelle und hat das Problem gelöst“, erzählt Frau Fricke weiter. Seit 2 Jahren läuft die Anlage nun fehlerfrei. Ob das mit den Pellets von German Pellets zusammenhängt? Denn seit Frau Fricke darauf achtet, dass nur noch Pellets, die der DIN plus – Norm entsprechen, verwendet werden, gab es keine Probleme mehr.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Die Bewohner der Amaryllis-Wohnsiedlung sind mit der Holzpelletsheizung zufrieden. „Das war eine gute Wahl!“ sagt Frau Fricke. Dass die Siedlung von einer Heizung, die mit einem nachwachsenden Rohstoff betrieben wird, mit Wärme versorgt wird, gaben schon die Bedingungen der KfW vor.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Das Ingenieurbüro, dass den Bau der Wohnsiedlung betreute, hatte für das Projekt, neben vielen anderen, folgende zwei Möglichkeiten der Wärmeversorgung vorgeschlagen: Entweder ein kleines Blockeizkraftwerk, dass mit Pflanzenöl betrieben wird oder eine Holzpelletsheizung.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Nach reiflicher Überlegung entschied sich die Gemeinschaft für Holzpellets. Einerseits handelt es sich dabei um eine ausgereifte Technik. Andererseits ist bei Holzpellets die Preisentwicklung weniger stark vom Öl- und Gaspreis abhängig. Damit ist das Risiko für eine unangenehme Überraschung beim Preisanstieg am geringsten.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Was Frau Fricke sich für die Zukunft wünscht? „Es wäre schön, wenn die Heizung von einem Fachmann für Nahwärmenetze noch effizienter eingestellt werden würde. Damit könnte man sicher noch eine Menge Energie einsparen!“</span></p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sanierter Altbau in Münster</title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/sanierter-altbau-in-muenster.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/d81d783bb6.png'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;Familie Dingerdissen hat auf Holzpellets umgestellt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">„Eigentlich sind wir ja keine Ökos“, betont Peter Dingerdissen. Denn dabei hat er bisher eher an<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Wollsocken in Biosandalen gedacht und nicht an eine hochmoderne Heizungsanlage.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Das sollte sich ändern,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>als die Familie ein Wohnhaus (Baujahr 1954) erwarb und ihnen klar wurde, dass umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig sind.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Im Sommer 2010 war dann die Modernisierung der Heizungsanlage an der Reihe.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Herr Dingerdissen vereinbarte einen Beratungstermin mit dem Installationsfachbetrieb Mey und ließ sich ausgiebig über die verschiedensten Heizungsanlagen informieren. Möglichst umweltverträglich sollte die neue Heizung sein und zudem wollte sich die Familie von fossilen Brennstoffen unabhängig machen. Zusätzlich sollten durch die Sanierung noch die Energiekosten gesenkt werden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Für ihr Wohnhaus schlug Installateur Mey eine Kombination aus einer Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung und einer Holzpelletsheizung vor.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Die Dingerdissen waren sofort begeistert: Das Wasser zum Duschen wird nun von der Sonne erwärmt und die Holzpellets sorgen für wohlige Wärme im Haus. Somit war das Ziel „unabhängig von fossilen Energieträgern“ zu sein schon mal erreicht.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Aber auch das zweite Ziel, dass Peter Dingerdissen sich gesetzt hatte, hat er erreicht:<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>„Einen genauen Wert kann ich ihnen noch nicht nennen, denn es ist noch kein Jahr vergangen. Aber wenn Sie bedenken, dass wir vor der Maßnahme so viel Energie verbraucht haben, wie 2-3 moderne Einfamilienhäuser, wird da schon einiges zusammenkommen!“</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Und so lässt sich Herr Dingerdissen dank der Holzpelletheizung auch gerne „Öko“ nennen. Ganz ohne Wollsocken und Biosandalen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Kontakt und Informationen: <link http://www.mey-shk.de/>www.mey-shk.de</link></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 13:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehrfamiliehaus in Haan </title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/mehrfamiliehaus-in-haan.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/ca38e21a1f.jpg'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;Familie Händler hofft, dass sich noch viele Hausbesitzer für Holzpellets entscheiden.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Die Familie Händler aus Haan hat ein ganz besonderes Verhältnis zum Werkstoff Holz: Sie betreibt in der 3. Generation eine Tischlerei.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Neben den üblichen Aufgaben kam in den letzten Monaten noch ein neues Betätigungsfeld hinzu: Immer mehr Kunden wollten, dass die Händlers ihnen einen Pellet-Lagerraum bauen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Das machte Herrn Händler neugierig. Was war das Besondere an einer Holzpelletheizung? „Wenn so viele Menschen von ihrer alten Gas- oder Ölheizung auf<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Holzpellets umsteigen, muss da ja etwas dran sein“, dachte er sich.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">In Gesprächen erfuhr er, wie vielfältig die Motivationen waren: Die einen wollten etwas für das Klima und die Umwelt machen, andere wollten unabhängig von den drastisch steigenden Preisen für Öl und Gas sein und wieder andere fanden die Idee sympathisch,<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>mit einem heimischen, nachwachsenden Rohstoff zu heizen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Stefan Händlers fand alle Argumente gleich überzeugend. Also begann er, sich im Internet zu informieren. Viele<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>hilfreiche Informationen fand er auf der Seite der Aktion Holzpellets. Dort gibt es auch eine Liste von Musteranlagen, die man besichtigen kann. Dort fand Herr Händler viele seiner Kunden wieder, für die er einen Pellet-Lagerraum gebaut hatte.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Schnell war die Entscheidung getroffen, sich vom ortsansässigen Heizungsinstallateur Christian Schmahl beraten zu lassen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Nach einer Besichtigung des Hauses empfahl Herr Schmahl eine Pelletsheizung in Kombination mit Solarthermie.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Herr Händler hätte die neue Heizungsanlage am Liebsten sofort installieren lassen. Aber da es sich bei dem Haus um ein Mehrfamilienhaus mit 10 Wohnungen handelt, wollte er die Entscheidung nicht über die Köpfe der anderen Mieter hinweg treffen. Bei der Mieterversammlung stellte sich heraus, dass zwar alle Mieter schon einmal von der Möglichkeit, mit Holzpellets zu heizen, gehört hatten. Aber die Meisten erinnerten sich auch daran, dass Holzpellets irgendetwas mit Feinstaub zu tun haben und dass die Preise bald sicher auf einem Niveau mit dem Öl lägen. Und alle hatten Angst, dass sich die Miete erhöhen wird, wenn eine solche Investition getätigt wird.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">All diese Vorurteile konnten schnell ausgeräumt werden: Ein Rechenbeispiel zeigte, dass zwar die Kaltmiete etwas erhöht werden würde, dies aber durch die Einsparungen bei den Nebenkosten mehr als Ausgeglichen wird. Und so stimmten dann auch fast alle Mieter für die neue Holzpelletsheizung.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Auch bei der Montage waren alle voll bei der Sache: Jeder Schritt wurde von interessierten Mietern beobachtet. Und der spannenste Moment war die erste Pelletlieferung. Dieser wichtige Tag wurde dann auch dementsprechend mit einem Heizungsrichtfest gefeiert. Und Herr Händler bekam für sein Engagement den ehrwürdigen Titel des „Heizers“ verliehen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Bis heute stehen alle Beteiligten voll und ganz hinter der Entscheidung für eine Holzpelletsheizung.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Die Mieter fühlen sich im Haus noch sicherer, seit sie an keine Gasleitung mehr angeschlossen sind und sie mögen den angenehmen Holzgeruch, den die Pellets im Keller verströmen.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Und trotz des vergleichbar kalten<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Winters konnte die erhofften 50% der Heizkosten eingespart werden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Herr Händler gibt seine guten Erfahrung mit seiner Holzpelletsheizung gerne an Interessierte weiter und hoffte, dass sich noch viele Hauseigentümer für Holzpellets entscheiden.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt">Informationen und Kontakt: www.schmahl-heiztec.de</p>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 10 May 2011 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRK-Kindergarten in Burbach-Lippe </title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/drk-kindergarten-in-burbach-lippe.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/1467e65037.jpg'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;Umstellung von Öl auf Holzpellets - aus Überzeugung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund 13 Tonnen Pellets werden pro Heizperiode im neuen Kessel ökonomisch und vor allem die Umwelt entlastend verfeuert. Im Vergleich zur Altanlage sinkt der CO<sub>2</sub>-Ausstoß um rund 16 Tonnen pro Jahr.
Kindergarten und Dorfgemeinschaft teilen sich die ehemalige Dorfschule des Ortes Burbach-Lippe. Das Gebäude ist in zwei Bauphasen erbaut worden und gliedert sich in ihrem jetzigen Erscheinungsbild in zwei klar voneinander abgegrenzten Baukörper.
Die Alte Schule wurde 1899 mit einem zweigeschossigen Klassentrakt und einem Lehreranbau erbaut. Das Sockelgeschoss der beiden Gebäudeteile besteht in den Außenwänden aus Natursteinmauerwerk. Das aufgehende Mauerwerk ist aus Ziegeln als Sichtmauerwerk errichtet.
Inzwischen ist in dem Gebäude ein Kindergarten mit 25 Kinder und vier Erzieherinnen untergebracht. 
Bis Ende März 2011 wurde der Wärmebedarf über eine Ölheizung aus dem Jahre 1993&nbsp; gedeckt. Die beheizte Fläche beträgt rund 350 qm, der Energieverbrauch belief sich rund 75.000 kWh pro Jahr, das entspricht 7.500 Litern Öl. Allein durch die Reduktion der Brennstoffkosten werden jährlich mehr als 3.000 Euro eingespart (bei einem Preis von 82 Cent/Liter Heizöl).
Nachdem die alte Öl-Heizung abgängig war, entschied man sich für eine Pelletsheizung. Der große Vorteil von Pellets: die Preise unterliegen – anders als fossile Energieträger Öl und Gas – nicht so starken Schwankungen. Mittelfristig wird aufgrund von Überkapazitäten in der Pelletsproduktion mit stabilen Preisen gerechnet. Dadurch nimmt die Wirtschaftlichkeit von Pelletsanlagen weiter zu. Derzeit (März 2011) liegt der Preis für die Tonne Pellets bei rund 237 Euro.
Der Pellets-Kessel ist ein KWB Multifire USV 50 kW GS mit Rührwerk plus Austragung. Die Nennleistung beträgt 50 kW, die Teillast beträgt 14,6 kW. Mit einer Staub-Nennlast von 18,8 mg/Nm³ und CO 66,7 mg/Nm³ (Bezug auf 13% O<sub>2</sub>) liegt der Kessel mehr als ein Fünftel unter den geltenden Grenzwerten.
Das Pellets-Lager fasst rund 11 Tonnen Pellets und damit fast ausreichend Brennstoff für eine Heizperiode.
Die Inbetriebnahme des Pellet-Kessels bestätigt die kommunalen Klimaschutzbemühungen von Burbach. Die Gemeinde Burbach hat bereits im Jahr 2008 als Finalteilnehmer des vom Umweltministerium NRW ausgerufenen Wettbewerbs „Aktion Klima<i><sup>plus</sup></i> – NRW-Klimakommunen der Zukunft ein Integriertes&nbsp; Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept verabschiedet. Das Konzept enthält die Ziele und Maßnahmen, die zur Reduktion von Kohlendioxid und zur Anpassung an den Klimawandel beitragen sollen. Das Umweltministerium unterstützt Burbach bei der Umsetzung der Maßnahmen.
Darüber hinaus werden im Rahmen der baulichen Erneuerungen die kommunalen Einrichtungen energetisch aufgerüstet. An sieben von acht Schulen werden bis Ende diesen Jahres Heizungsanlagen mit Holz als Heizmittel vorhanden sein. Außerdem werden derzeit – zusätzlich zu den bereits vorhandenen drei gemeindeeigenen Photovoltaikanlagen mit insgesamt rund 48 kWp&nbsp; – zwei Bürgerphotovoltaikanlagen in der Gemeinde Burbach errichtet.
<h2>Weitere Informationen:</h2>
<ul><li><link http://www.klimakommune.nrw.de - external-link-new-window "Zur Website Klimakommune.nrw.de">www.klimakommune.nrw.de </link></li><li><link http://www.umwelt.nrw.de/klima/nrw_klimakommune/burbach/index.php - external-link-new-window "Zur Klimakommune Burbach">www.umwelt.nrw.de/klima/nrw_klimakommune/burbach/index.php</link></li><li><link http://www.siegen.tv/2011/04/12/burbach-holzpelletanlage-remmel/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Video der Einweihung auf Siegen.TV</link></li></ul>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schornsteinfegerschule Dülmen</title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/schornsteinfegerschule-duelmen.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/c7e065cbb8.jpg'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;Die Fort-und Weiterbildungsstätte ist, was die Heizungstechnik betrifft, immer auf dem neusten Stand.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schornsteinfegerschule in Dülmen ist die Fort-und Weiterbildungsstätte des Schornsteinfegerhandwerks in Nordrhein-Westfalen. Schon aus diesem Grunde ist man dort, was die Heizungstechnik betrifft, immer auf dem neusten Stand. &quot;Angesichts ständig steigender Gas- und Heizölpreise suchten wir nach einer Alternative, mit der wir auch einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten können&quot; sagt Gebäudemanager Günter Gaux.
Bei der Energieagentur.NRW wurden Informationen zu den verschiedenen Heizungsarten angefordert und nach Rücksprache mit den Verantwortlichen entschied sich das Schorsteinfegerhandwerk NRW für eine Holzpelletsheizung. Von einem ortansässigen SHK-Fachbetrieb wurde eine Heizungsanlage mit einer Leistung von 100KW installiert, die eine Gesamtfläche von 1.500 m² mit Wärme versorgt. Es handelt sich dabei um das Schulgebäude mit Lehr- und Seminarräumen, sowie um die Verwaltung.
&quot;Wir sind mit der Heizung voll und ganz zufrieden,&quot; so Günter Gaux weiter, &quot;denn bei marktorientiertem Einkauf der Pellets und einer optimal eingestellten Heizungsanlage besteht ein großes Einsparpotential gegenüber fossilen Brennstoffen und veralteten Anlagen.&quot; Bei den heutigen Preisen für fossile Brennstoffe beträgt der Amortisierungszeitraum etwa 7 - 9 Jahre.
Auch im Umfeld der Schornsteinfegerschule reagiert man positiv auf die Holzpelletsheizung. Es besteht ein großes Interesse an dieser Heizungstechnik. Besonders bei Hausbesitzern, die ihre alte Anlage austauschen wollen. Von der Bedienerfreundlichkeit einer modernen Pelletsheizung gibt es keinen Unterschied zu einer mit Gas oder Öl befeuerten Anlage. Auch bei der Wartung und Reinigung wurden nur gute Erfahrungen gemacht.
Somit steht für alle am Projekt beteiligten fest: Die Entscheidung für eine Pelletsheizung in der Schornsteinfegerschule Dülmen war eine gute Entscheidung mit Zukunft. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 10:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biohof Apfelbacher</title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/biohof-apfelbacher.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/bc8313367f.jpg'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;Der Biohof hat ein Konzept zur ökologischen Energiegewinnung auf Basis einer Pelletheizung in die Tat umgesetzt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b></b>Die Büroräume des Biohofes Apfelbacher werden mit der Abwärme der Kühlhäuser geheizt. Doch als dann im vergangenen Jahr der neue Hofladen gebaut wurde, reichte die Wärme nicht für das zusätzliche Gebäude. Eine Heizungsanlage musste installiert werden.
Zur Auswahl standen eine Gasheizung oder eine Heizung mit Holzpellets. Die Kosten für beide Systeme waren in etwa gleich, so Inhaberin Therese Apfelbacher. Denn eine Gasleitung zum Hof gibt es bisher nicht. Da die Apfelbachers auf fossile Brennstoffe verzichten und klimaneutral heizen wollten, trafen sie die Entscheidung, eine Holzpelletsheizung installieren lassen.
Mit dem ortsansässigen Heizungsbauer Stephan Fassbender wurde die Anlage geplant. Dieser installierte einen 25 kW Kessel der Firma ÖkoFEN. Die Pellets lagern nun, sicher gegen äußere Einflüsse geschützt, in einem Gewebetank. Von dort aus werden sie mit einer Förderschnecke, je nach Bedarf, zum Heizkessel transportiert.
Vom Brennstoff-Verbrauch ist Frau Apfelbacher angenehm überrascht: &quot;Wir heizen nun schon seit 3 Monaten mit der neuen Heizung. Und trotz der harten Wintertage war im Aschekasten nur eine handvoll Asche!&quot; Auch der Komfort begeistert sie: &quot;Es läuft alles völlig komplikationslos. Die Bedienung ist denkbar einfach und es ist immer angenehm warm.&quot; Aus diesem Grunde möchte sie auch beim nächsten Hoffest interessierten Besuchern die Heizungsanlage zeigen.
Frau Apfelbacher ist also zufrieden. Der Biohof Apfelbacher hat ein schlüssiges Konzept zur Energiegewinnung in die Tat um gesetzt: Eine 30 kw - Solaranlage erzeugt den Strom und durch die Nutzung der Abwärme werden die Büroräume geheizt. Mit der neuen Heizungsanlage hat sich der Kreis nun geschlossen.
<b>Kontaktdaten</b>:<br /> <link http://www.bioland-apfelbacher.de/ _blank>www.bioland-apfelbacher.de</link><br /> <link http://www.ahe-johann.de/ _blank>www.ahe-johann.de</link>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 10:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heizzentrale in Saerbeck</title>
			<link>http://ah-live.kompaktmedien.de/kampagne/kesselbesitzer-des-monats/kesselbesitzer/article/heizzentrale-in-saerbeck.html</link>
			<description>&lt;img src='http://www.aktion-holzpellets.de/typo3temp/pics/a414dc9f2a.jpg'/&gt;
			&lt;p style="color:#565655;"&gt;&lt;strong&gt;Die neue Heizzentrale versorgt das Schul- und Sportzentrum der Gemeinde und einen Kindergarten mit regenerativen Energien einer Holzpelletanlage. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
		
			</description>
			<content:encoded><![CDATA[Energieautark bis 2030 - die Gemeinde Saerbeck im Kreis Steinfurt hat sich ein ehrgeiziges Ziel für ihre Klimapolitik gesetzt. Ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg dorthin ist eine neue Heizzentrale, die mit einem Nahwärmenetz das Schul- und Sportzentrum der Gemeinde und einen Kindergarten mit regenerativen Energien beheizt. Das Herzstück der Anlage bilden zwei Holzpelettkessel mit einer Gesamtleistung von zusammen 850 kW (550 kW + 300 kW). Das Besondere: Die komplette Anlage ist dank einer Glasfassade für alle Interessierten einsehbar.
Saerbeck, eine der NRW-Klimakommunen, rechnet mit einem Jahresverbrauch von 350 Tonnen Peletts. Entsprechend groß ist das Fassungsvermögen des Pelettlagers: 45 Tonnen des Brennstoffs warten im Keller des Gebäudes darauf, über die Heizzentrale und das Nahwärmenetz das gesamte Schul- und Sportzentrum mit regenerativer Heizenergie zu versorgen. Eine thermische 27 Kilowatt-Solaranlage auf dem Schuldach unterstützt die Holzpelletanlage. &quot;Mit der Eröffnung der Heizzentrale sind wir als Kommune unserem Ziel, bis 2030 energieautark zu sein, ein gutes Stück näher gekommen&quot;, ist Saerbecks Bürgermeister Wilfried Roos überzeugt. Durch den Betrieb des Nahwärmenetzes spart die Gemeinde jährlich rund 420 Tonnen CO2 und erwartet eine Halbierung der Kosten für die Beheizung des Schul- und Sportzentrums.
Mehr zur Gläsernen Heizzentrale und zu Saerbeck erfahren Sie unter<br /><link http://www.klimakommune-saerbeck.de/ - external-link-new-window "Zur Website der Kommune Saerbeck">www.klimakommune-saerbeck.de</link><br /><link http://www.klimakommune.nrw.de/ - external-link-new-window "Zur Website Klimakommune.NRW">www.klimakommune.nrw.de</link>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 17:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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